Über mich
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Vom sportlichen Leben führte mein Weg über das erneute Laufenlernen hin zu hilfreichen Unterstützungen wie Rollator und Rollstuhl.
Heute gehe ich Schritt für Schritt weiter – begleitet von der Physiotherapie, mit Stabilität und Energie für das, was wirklich zählt.
Physiotherapie Gesundheitszentrum Koch.
Ich gebe Menschen mit chronischen Erkrankungen eine Stimme und setze mich für echte Barrierefreiheit ein. Sichtbarkeit schafft Verständnis – Inklusion ist ein Recht.

Ich bin Angelina Schirmer, 33 Jahre alt, und lebe mit Zerebralparese und weiteren chronischen Erkrankungen.
Behinderungen, die man mir nicht immer ansieht – die aber jeden Tag da sind. Sie bestimmen, wie viel Kraft ich habe, wie ich plane, wie ich mich bewege. Was für andere selbstverständlich ist, kostet mich oft mehr, als man von außen vermutet.
Lange habe ich versucht, mich anzupassen. Leise zu sein, stark zu wirken, nicht aufzufallen. Doch Schweigen schützt nicht. Es macht nur müde.
Deshalb teile ich mein Leben. Nicht für Aufmerksamkeit, sondern um sichtbar zu machen, dass ein Leben mit Behinderung wertvoll, komplex und kraftvoll sein kann. Aus meinem Erzählen wurde Verantwortung, aus Verantwortung der Wunsch, anderen Mut zu machen und Veränderung anzustoßen.
Auf Instagram und LinkedIn teile ich Gedanken, Wissen und Einblicke, um Räume für Austausch zu schaffen.
Mein Hauptberuf in der Baubranche zeigt mir, wie Barrieren Menschen täglich ausschließen – nicht absichtlich, sondern aus fehlendem Mitdenken. Genau hier setze ich an: mit Fachwissen, Haltung und der Überzeugung, dass Inklusion kein Extra ist, sondern Grundlage.
HEUTE stehe ich hier – und bin laut für Inklusion.
Was ich mitbringe
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Keine Titel, keine klassischen Abschlüsse – aber gelebte Erfahrung, die kein Lehrbuch ersetzen kann.
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Persönliche Perspektive: Ich weiß, wie es ist, mit Behinderung und chronischen Erkrankungen in einem System zu leben, das oft nicht mitdenkt.
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Authentisches Mitwirken: Ich kann zuhören, verstehen und aktiv gestalten – aus meiner eigenen Geschichte heraus.
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Lebensprägung statt Zertifikate: Mein Wissen kommt aus echtem Erleben, Beobachten und Handeln, nicht aus Theorie.
Punkte, für die ich mich einsetze
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Ableismus sichtbar machen – gegen unsichtbare Barrieren und diskriminierende Strukturen.
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Aktivismus leben – Engagement, das Veränderung schafft und Stimmen Gehör verschafft.
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Inklusionssprecherin sein – für echte Teilhabe in allen Lebensbereichen.
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Kunst & Worte nutzen – Poetry Slam, um Themen wie Behinderung, Diskriminierung und Empowerment zu erzählen und Menschen emotional zu erreichen.

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