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Die Konzepte sind da

  • chronischgenug
  • 12. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Mein Herzensprojekt nimmt weiter Form an – und ich freue mich, heute meine zweite Ausgabe/Broschüre vorstellen zu dürfen!



Als selbst betroffene Person weiß ich, wie es sich anfühlt, ohne ausreichende Unterstützung dazustehen. Genau deshalb möchte ich einen Ort schaffen, an dem wirklich alle Menschen willkommen sind – unabhängig davon, ob mit oder ohne Behinderungen oder Einschränkungen. Ein Ort, der echte Inklusion lebt und Barrieren konsequent abbaut:


👉 Ein inklusives, barrierefreies Studio.



In den vergangenen Monaten habe ich intensiv an einem durchdachten Konzept gearbeitet. Ein Videodreh mit dem WDR wurde bereits realisiert, weitere Termine im November und Dezember folgen. Ich gehe diesen Weg mit viel Herzblut – im Bewusstsein, dass er herausfordernd ist, aber mit der festen Überzeugung:


Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Aufgeben ist keine Option.



Um ein solches Studio nach anerkannten Standards aufzubauen, orientiere ich mich an den relevanten Richtlinien und DIN-Normen der Barrierefreiheit, darunter insbesondere:



🔹 DIN 18040-1 – Barrierefreies Bauen: öffentlich zugängliche Gebäude


→ Vorgaben zu Bewegungsflächen, Rampen, Türbreiten, Orientierungssystemen, Sanitärräumen u. v. m.



🔹 DIN 18040-3 – Barrierefreie Verkehrs- und Freiräume


→ Regelt sichere Wegeführungen, Stellplätze, Bodenindikatoren und Außenbereiche.



🔹 ASR V3a.2 – Technische Regeln für Arbeitsstätten


→ Bezieht sich auf den barrierefreien Zugang und die Nutzung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen.



🔹 DIN EN 17210 (EU-Norm) – Barrierefreiheit und Nutzbarkeit der gebauten Umwelt


→ Ergänzt nationale Vorgaben und sorgt für harmonisierte europäische Standards.



Das Ziel: Ein Raum, der körperliche, sensorische und kognitive Barrieren reduziert – und dadurch echte Teilhabe ermöglicht.



Dafür brauche ich jedoch Unterstützung. Ich kann den Grundstein legen – aber für stabile Mauern, die dieses Projekt für viele Menschen tragfähig machen, brauche ich Partner*innen, Förderungen, Netzwerke und Menschen, die an Inklusion glauben.



➡️ Wenn Sie Expertise im Bauwesen, in der Barrierefreiheit, in Förderprogrammen, Finanzierung oder Netzwerkstrukturen haben – oder dieses Projekt anderweitig unterstützen möchten – freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.



Gemeinsam schaffen wir einen Ort, der Inklusion nicht nur verspricht, sondern lebt.


Danke an alle, die diesen Weg begleiten! 💙


 
 
 

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